Projekter Industrial Design Büro Duisburg NRW 3D Konstruktion

Das Erfolgsgeheimnis Ihres Produkt-Projekts

Insiderwissen eines Büros für Industriedesign

Vie­le Design­bü­ros ste­hen mit­ein­an­der im Wett­be­werb. Doch nur eini­ge davon sind für Sie als Dienst­leis­ter geeig­net. “Her­stel­ler sucht Indus­trie­de­si­gner” – damit es eine glück­li­che und pro­duk­ti­ve Bezie­hung wird, müs­sen Sie sich über fol­gen­de Aspek­te Gedan­ken machen. 

1. Welche Kriterien sind für mich wichtig?

  • Image
  • Refe­ren­zen
  • Regio­na­li­tät
  • Hono­rar­hö­he
  • Fach­ex­per­ti­se
  • Bran­chen­ex­per­ti­se
  • Grün­dungs­jahr
  • Bekannt­heits­grad
  • Unter­neh­mens­grö­ße
  • per­sön­li­che Sympathie
  • pro­fes­sio­nel­les Auftreten

2. Wie kompetent bin ich im Projekt-Management?

Unter­neh­men ohne Produktdesign-Erfahrung soll­ten pro­fes­sio­nel­le, erfah­re­ne Design-Dienstleister hin­zu­zie­hen, um den Pro­jekt­er­folg sicher­zu­stel­len, auch wenn dies mit kurz­fris­tig höhe­ren Kos­ten ver­bun­den sein kann.

Unter­neh­men mit umfang­rei­cher Design-Erfahrung kön­nen das Poten­zi­al von weni­ger erfah­re­nen Design-Dienstleistern nut­zen. Sie mana­gen ihre Pro­jek­te eigen­stän­dig und suchen nur den krea­ti­ven und inno­va­ti­ven Input. 

3. Externe oder interne Industriedesigner?

Klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men beauf­tra­gen in der Regel exter­ne Desi­gner, da sie sich kei­ne eige­ne Desi­gn­ab­tei­lung leis­ten wol­len oder können. 

Exter­ne Designer:

  • ska­lier­ba­re Ressourcen
  • gesi­cher­te Fach­ex­per­ti­se
  • neue Blick­win­kel und Perspektiven
  • Inspi­ra­ti­on aus ggf. bran­chen­frem­den Bereichen
  • Siche­rung der Mar­ken­kon­ti­nui­tät bei Personalwechsel

Inter­ne Designer:

  • Vor­teil bei hoch­kom­ple­xen Unternehmensprozessen
  • geziel­te The­men­be­ar­bei­tung durch Insiderwissen
  • gleich­mä­ßi­ge Projekt-Auslastung notwendig

4. Wie wird ein Designbüro bezahlt?

Das Design­ho­no­rar setzt sich zusam­men aus: 
  • dem indi­vi­du­el­len Stundensatz/Tagessatz,
  • der geschätz­ten Arbeitszeit,
  • Kos­ten für Model­le und Pro­to­ty­pen.
  • Alter­na­tiv sind auch Lizenz­ver­ein­ba­run­gen und Gewinn­be­tei­li­gun­gen möglich.

5. Was kostet Industriedesign?

Suchen Sie unbe­dingt das per­sön­li­che Gespräch mit dem poten­zi­el­len Dienst­leis­ter, bevor Sie einen Kos­ten­vor­anschlag ein­ho­len. Für jedes Bud­get lässt sich das pas­sen­de Ange­bot fin­den. Es hängt stark vom Leis­tungs­um­fang ab. 

6. Planen Sie vorausschauend und strategisch.

Inves­tie­ren Sie mehr Res­sour­cen gleich zu Beginn eines Pro­jekts, um frü­he Fehl­ent­schei­dun­gen zu ver­mei­den, die zu teu­ren Kor­rek­tu­ren wäh­rend der Pro­dukt­ent­wick­lung führen!

Mehr als 80% der Pro­dukt­kos­ten wer­den in der Pro­dukt­ent­ste­hungs­pha­se fest­ge­legt, obwohl weni­ger als 10% der Kos­ten zu die­sem Zeit­punkt anfallen.

Das Design­bü­ro soll­te von Anfang an in die Ent­wick­lungs­pro­zes­se ein­be­zo­gen wer­den, damit das vol­le Poten­zi­al des Dienst­leis­ters aus­ge­schöpft wer­den kann. 

7. Kommunikation ist extrem wichtig für den Erfolg.

Ach­ten Sie auf eine enge, ver­trau­ens­vol­le und offe­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on mit dem Designbüro. 

Es ist ein gutes Zei­chen, wenn der Pro­dukt­de­si­gner viel Ein­blick in sei­ne Arbeit gewährt.

8. Wo soll ich suchen?

  1. per­sön­li­che Emp­feh­lung (die­se pro­ak­tiv suchen),
  2. Refe­renz­de­signs: Suchen und kon­tak­tie­ren Sie die Agen­tur, deren Pro­dukt­de­sign Ihnen gefällt;
  3. Design­ver­bän­de, z. B. AGD und VDID,
  4. Gewin­ner von Designpreisen,
  5. Inter­net­re­cher­che.
Wenn Sie die ver­schie­de­nen Such­quel­len kom­bi­nie­ren und die ange­spro­che­nen Aspek­te berück­sich­ti­gen, erhö­hen Sie Ihre Chan­cen, ein Design­bü­ro zu fin­den, das genau Ihren Anfor­de­run­gen und Vor­stel­lun­gen entspricht.

Übrigens

Seit fast 20 Jah­ren ent­wi­ckeln wir mark­füh­ren­de Pro­duk­te und Inno­va­tio­nen für unse­re deut­schen und inter­na­tio­na­len Kun­den.

Starten Sie Ihr eigenes Projekt mit uns!

Teilen Sie den Beitrag mit Kollegen!

MEHR ARTIKEL